Deutschland wird besetzt

Hier kommt alles rein, was zur Zeit nicht kategorisiert werden kann.
Werner Helfgott
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„Linke Hausbesetzer jagen uns mit Nazi-Methoden“

Beitragvon Werner Helfgott » 12.10.2018, 11:16

Berlin-Friedrichshain. Beschimpft, bedroht, Adresse veröffentlicht: Lesen Sie mal, was ein Ehepaar in der Rigaer Straße erlebt, das vor Gericht gegen einen brutalen linksextremen Prügler aussagte.
https://www.bz-berlin.de/berlin/friedri ... i-methoden

Werner Helfgott
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Der Text, der nicht erscheinen sollte

Beitragvon Werner Helfgott » 12.10.2018, 11:17

40 Jahre taz. 40 Jahre in denen die Linke, die Grünen, die feministischen Frauen, die taz, die Friedensbewegten und AKW-Gegner den Diskurs bestimmt haben. Oft zu Recht, oft aber auch zu Unrecht. Wir haben den Ton angegeben bis weit hinein in die sogenannten bürgerlich-konservativen Kreise. Von Erwin Jurtschitsch und Ulli Kulke.
https://www.achgut.com/artikel/taz_jubi ... nen_sollte

Anonymusförderer
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Spritpreise auf Rekordhoch, doch scheinbar nicht hoch genug – Merkel-Regime will Steuern massiv erhöhen

Beitragvon Anonymusförderer » 12.10.2018, 11:22

Im Oktober knackte der Benzinpreis einen neuen Jahresrekord. Der Grund für die stetig steigenden Preise sind die derzeitigen Unsicherheiten am Rohölmarkt. Doch das hält das Merkel-Regime nicht davon ab, die Steuern erhöhen zu wollen. Es ist mal wieder die SPD, die den Arbeitern noch tiefer in die Taschen greifen will. Denn das zuständige Umweltministerium ist in Svenja Schulzes sozialdemokratischer Hand.

Im Vormonat kostete ein Liter Super E10 zuletzt 1,50 Euro und damit 3,2 Cent mehr als noch im August. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer 1,34 Euro bezahlen, zuvor waren es 4,1 Cent weniger. Mitte September kostete Super E10 durchschnittlich 1,52 Euro. Diesel erreichte seinen Höchststand Ende September mit 1,35 Euro.

Weiterlesen:
http://www.anonymousnews.ru/2018/10/12/ ... -erhoehen/

Anonymusförderer
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Schlechte Luft, Hysterie und Enteignungen: An der Diesel-Debatte stinkt einfach alles

Beitragvon Anonymusförderer » 12.10.2018, 11:24

Die Bundesregierung möchte mit ihrem sogenannten Dieselpaket Fahrverbote vermeiden. Doch die von ihr vorgeschlagenen Maßnahmen sind weitgehend untauglich. Dabei gibt es gute Gründe zur Annahme, dass das eigentliche Problem nicht der Diesel ist.

von Andreas Richter

Kein vernünftiger Mensch freut sich über schlechte Luft in den Städten. Die gute Nachricht ist: Die Luft in den deutschen Städten ist den letzten 20 Jahren immer besser geworden. Und dieser Trend wird sich fortsetzen. Die schlechte Nachricht: In einigen deutschen Städten wird der seit 2010 EU-weit geltende Grenzwert für Stickoxide überschritten.

Dieser Wert liegt im Jahresmittel bei 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft. 2017 lag der Wert in 65 deutschen Städte über dieser Grenze, nur in 14 von ihnen deutlich. 2016 waren es noch 90 Städte. Die höchsten Werte wurden mit gut 70 bzw. knapp 80 Mikrogramm an Messstellen in Stuttgart und München gemessen.

Nun ist der EU-Grenzwert für Stickoxide im Verkehr vergleichsweise streng, sehr streng. In den USA liegt der entsprechende Wert bei 100 Mikrogramm, für Büroarbeitsplätze gilt in der EU ein Grenzwert von 60, für Industriearbeitsplätze sogar von 950 Mikrogramm. Angesichts dieser Werte und der klaren und anhaltenden Tendenz nach unten lässt sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die Luftqualität das Problem darstellt oder der sehr ambitionierte Grenzwert.

Die den Grenzwert bestimmende Richtlinie wurde von der EU 1999 beschlossen, auch die Bundesregierung stimmte ihr im Europäischen Rat zu. 2002 folgte die Umsetzung in deutsches Recht. Als abzusehen war, dass der Grenzwert bei seinem Inkrafttreten 2010 großflächig überschritten werden würde, gewährte die EU eine Fristverlängerung bis 2015. Spätestens an diesem Punkt hätte die Bundesregierung handeln und eine sinnvolle Emissionsregelung schaffen müssen – sie tat es nicht.

Aus technischer Sicht gibt es einen Zielkonflikt zwischen der Reduzierung der Stickoxide, der des Feinstaubs und dem immer gewünschten niedrigen Verbrauch. Jahrelang lag der Fokus hier auf dem Feinstaub, es gab vonseiten der Politik keine Vorgaben für NO2-Emissionen im Realbetrieb. Die Hersteller optimierten das Abgasverhalten ihrer Fahrzeuge auf die vorgeschriebenen Prüfzyklen. Das kann man verwerflich finden, wenn man aber von illegalen Manipulationen wie bei Volkswagen absieht, haben sich die Hersteller an Recht und Gesetz gehalten.

Anders als in der gegenwärtigen Debatte oft zu hören, ist nicht die Industrie, sondern die Politik verantwortlich für die gegenwärtige Lage. Sie hat über Jahre hinweg keine adäquate Lösung für ein bekanntes Problem angeboten und dieses auf die Kommunen geschoben. Als diese nach entsprechenden Urteilen von Verwaltungsgerichten tatsächlich anfingen, Fahrverbote zu erlassen, kam die Bundesregierung vor einigen Wochen mit einer Scheinlösung um die Ecke, dem sogenannten Dieselpaket.

Weiterlesen:
http://www.anonymousnews.ru/2018/10/12/ ... ach-alles/

Anonymusförderer
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Re: Schlechte Luft, Hysterie und Enteignungen: An der Diesel-Debatte stinkt einfach alles

Beitragvon Anonymusförderer » 12.10.2018, 11:26

Anonymusförderer hat geschrieben:Die Bundesregierung möchte mit ihrem sogenannten Dieselpaket Fahrverbote vermeiden. Doch die von ihr vorgeschlagenen Maßnahmen sind weitgehend untauglich. Dabei gibt es gute Gründe zur Annahme, dass das eigentliche Problem nicht der Diesel ist.

von Andreas Richter

Kein vernünftiger Mensch freut sich über schlechte Luft in den Städten. Die gute Nachricht ist: Die Luft in den deutschen Städten ist den letzten 20 Jahren immer besser geworden. Und dieser Trend wird sich fortsetzen. Die schlechte Nachricht: In einigen deutschen Städten wird der seit 2010 EU-weit geltende Grenzwert für Stickoxide überschritten.

Dieser Wert liegt im Jahresmittel bei 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft. 2017 lag der Wert in 65 deutschen Städte über dieser Grenze, nur in 14 von ihnen deutlich. 2016 waren es noch 90 Städte. Die höchsten Werte wurden mit gut 70 bzw. knapp 80 Mikrogramm an Messstellen in Stuttgart und München gemessen.

Nun ist der EU-Grenzwert für Stickoxide im Verkehr vergleichsweise streng, sehr streng. In den USA liegt der entsprechende Wert bei 100 Mikrogramm, für Büroarbeitsplätze gilt in der EU ein Grenzwert von 60, für Industriearbeitsplätze sogar von 950 Mikrogramm. Angesichts dieser Werte und der klaren und anhaltenden Tendenz nach unten lässt sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die Luftqualität das Problem darstellt oder der sehr ambitionierte Grenzwert.

Die den Grenzwert bestimmende Richtlinie wurde von der EU 1999 beschlossen, auch die Bundesregierung stimmte ihr im Europäischen Rat zu. 2002 folgte die Umsetzung in deutsches Recht. Als abzusehen war, dass der Grenzwert bei seinem Inkrafttreten 2010 großflächig überschritten werden würde, gewährte die EU eine Fristverlängerung bis 2015. Spätestens an diesem Punkt hätte die Bundesregierung handeln und eine sinnvolle Emissionsregelung schaffen müssen – sie tat es nicht.

Aus technischer Sicht gibt es einen Zielkonflikt zwischen der Reduzierung der Stickoxide, der des Feinstaubs und dem immer gewünschten niedrigen Verbrauch. Jahrelang lag der Fokus hier auf dem Feinstaub, es gab vonseiten der Politik keine Vorgaben für NO2-Emissionen im Realbetrieb. Die Hersteller optimierten das Abgasverhalten ihrer Fahrzeuge auf die vorgeschriebenen Prüfzyklen. Das kann man verwerflich finden, wenn man aber von illegalen Manipulationen wie bei Volkswagen absieht, haben sich die Hersteller an Recht und Gesetz gehalten.

Anders als in der gegenwärtigen Debatte oft zu hören, ist nicht die Industrie, sondern die Politik verantwortlich für die gegenwärtige Lage. Sie hat über Jahre hinweg keine adäquate Lösung für ein bekanntes Problem angeboten und dieses auf die Kommunen geschoben. Als diese nach entsprechenden Urteilen von Verwaltungsgerichten tatsächlich anfingen, Fahrverbote zu erlassen, kam die Bundesregierung vor einigen Wochen mit einer Scheinlösung um die Ecke, dem sogenannten Dieselpaket.

Weiterlesen:
http://www.anonymousnews.ru/2018/10/12/ ... ach-alles/

Dazu ein sehr kluger Leserbeitrag:
Alfred 12. Oktober 2018 at 8:43
Alles Übel kommt von der ÜBERBEVÖLKERUNG in Deutschland.
Würden nur halb so viele Menschen in D leben, hätten wir auch nur halb so viele Fahrzeuge, müssten nur halb so viel produzieren etc. und die irrsinnigen Grenzwerte wären erreicht!
Würde man die Millionen Ausländer, Asylanten etc. raus werfen, wäre es ein Segen für alle Deutsche !

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Re: Spritpreise auf Rekordhoch, doch scheinbar nicht hoch genug – Merkel-Regime will Steuern massiv erhöhen

Beitragvon BRDGESCHÄDIGTER » 12.10.2018, 11:38

Anonymusförderer hat geschrieben:Im Oktober knackte der Benzinpreis einen neuen Jahresrekord. Der Grund für die stetig steigenden Preise sind die derzeitigen Unsicherheiten am Rohölmarkt. Doch das hält das Merkel-Regime nicht davon ab, die Steuern erhöhen zu wollen. Es ist mal wieder die SPD, die den Arbeitern noch tiefer in die Taschen greifen will. Denn das zuständige Umweltministerium ist in Svenja Schulzes sozialdemokratischer Hand.

Im Vormonat kostete ein Liter Super E10 zuletzt 1,50 Euro und damit 3,2 Cent mehr als noch im August. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer 1,34 Euro bezahlen, zuvor waren es 4,1 Cent weniger. Mitte September kostete Super E10 durchschnittlich 1,52 Euro. Diesel erreichte seinen Höchststand Ende September mit 1,35 Euro.

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Wenn ein Millionenvolk so blöde und feige ist, sich von paar Ausbeutern alles gefallen zu lassen, wird sich nichts ändern. Im Gegenteil: Die Steuersklaven werden immer brutaler ausgequetscht von diesen Verbrechern. Auf die s.g. "Mineralölsteuer" kommt noch die s.g. "Mehrwertsteuer".
Mehrwert nicht für das blöde Volk....nein für die Politschweine!

BRDGESCHÄDIGTER
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Re: Schlechte Luft, Hysterie und Enteignungen: An der Diesel-Debatte stinkt einfach alles

Beitragvon BRDGESCHÄDIGTER » 12.10.2018, 11:42

Anonymusförderer hat geschrieben:
Anonymusförderer hat geschrieben:Die Bundesregierung möchte mit ihrem sogenannten Dieselpaket Fahrverbote vermeiden. Doch die von ihr vorgeschlagenen Maßnahmen sind weitgehend untauglich. Dabei gibt es gute Gründe zur Annahme, dass das eigentliche Problem nicht der Diesel ist.

von Andreas Richter

Kein vernünftiger Mensch freut sich über schlechte Luft in den Städten. Die gute Nachricht ist: Die Luft in den deutschen Städten ist den letzten 20 Jahren immer besser geworden. Und dieser Trend wird sich fortsetzen. Die schlechte Nachricht: In einigen deutschen Städten wird der seit 2010 EU-weit geltende Grenzwert für Stickoxide überschritten.

Dieser Wert liegt im Jahresmittel bei 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft. 2017 lag der Wert in 65 deutschen Städte über dieser Grenze, nur in 14 von ihnen deutlich. 2016 waren es noch 90 Städte. Die höchsten Werte wurden mit gut 70 bzw. knapp 80 Mikrogramm an Messstellen in Stuttgart und München gemessen.

Nun ist der EU-Grenzwert für Stickoxide im Verkehr vergleichsweise streng, sehr streng. In den USA liegt der entsprechende Wert bei 100 Mikrogramm, für Büroarbeitsplätze gilt in der EU ein Grenzwert von 60, für Industriearbeitsplätze sogar von 950 Mikrogramm. Angesichts dieser Werte und der klaren und anhaltenden Tendenz nach unten lässt sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die Luftqualität das Problem darstellt oder der sehr ambitionierte Grenzwert.

Die den Grenzwert bestimmende Richtlinie wurde von der EU 1999 beschlossen, auch die Bundesregierung stimmte ihr im Europäischen Rat zu. 2002 folgte die Umsetzung in deutsches Recht. Als abzusehen war, dass der Grenzwert bei seinem Inkrafttreten 2010 großflächig überschritten werden würde, gewährte die EU eine Fristverlängerung bis 2015. Spätestens an diesem Punkt hätte die Bundesregierung handeln und eine sinnvolle Emissionsregelung schaffen müssen – sie tat es nicht.

Aus technischer Sicht gibt es einen Zielkonflikt zwischen der Reduzierung der Stickoxide, der des Feinstaubs und dem immer gewünschten niedrigen Verbrauch. Jahrelang lag der Fokus hier auf dem Feinstaub, es gab vonseiten der Politik keine Vorgaben für NO2-Emissionen im Realbetrieb. Die Hersteller optimierten das Abgasverhalten ihrer Fahrzeuge auf die vorgeschriebenen Prüfzyklen. Das kann man verwerflich finden, wenn man aber von illegalen Manipulationen wie bei Volkswagen absieht, haben sich die Hersteller an Recht und Gesetz gehalten.

Anders als in der gegenwärtigen Debatte oft zu hören, ist nicht die Industrie, sondern die Politik verantwortlich für die gegenwärtige Lage. Sie hat über Jahre hinweg keine adäquate Lösung für ein bekanntes Problem angeboten und dieses auf die Kommunen geschoben. Als diese nach entsprechenden Urteilen von Verwaltungsgerichten tatsächlich anfingen, Fahrverbote zu erlassen, kam die Bundesregierung vor einigen Wochen mit einer Scheinlösung um die Ecke, dem sogenannten Dieselpaket.

Weiterlesen:
http://www.anonymousnews.ru/2018/10/12/ ... ach-alles/

Dazu ein sehr kluger Leserbeitrag:
Alfred 12. Oktober 2018 at 8:43
Alles Übel kommt von der ÜBERBEVÖLKERUNG in Deutschland.
Würden nur halb so viele Menschen in D leben, hätten wir auch nur halb so viele Fahrzeuge, müssten nur halb so viel produzieren etc. und die irrsinnigen Grenzwerte wären erreicht!
Würde man die Millionen Ausländer, Asylanten etc. raus werfen, wäre es ein Segen für alle Deutsche !

Das unterschreibe ich zu 100 %. Wenn die Einheimischen keinen Platz mehr haben und das ist definitiv der Fall, sollten man die "Gäste" höflich hinaus komplimentieren. Zumal von einer "Bereicherung" sicher nicht mehr gesprochen werden kann. Wir müssen das Übel an der Berliner Wurzel packen!

Rassist
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Weitere Steuererhöhungen (RAUB!!!)

Beitragvon Rassist » 12.10.2018, 11:55

Merkel mit den Schranzen erneut beim Lügen erwischt. Die Bande ist jetzt komplett durchgedreht. Rekordsteuereinnahmen und noch mehr Steuererhöhungen. Die schwarze Null ist doch bereits im Plus, die Schuldenuhr läuft rückwärts. Und so viel kosten die von mir gehassten Goldstücke nun auch (noch) nicht, oder doch? Wo geht das uns geraubte Geld hin? Schulen und Straßen und Krankenhäuser hat ja der Geldsegen bisher wohl eher nicht getroffen. Rentner verarmen immer mehr. Eher für jeden Luxus & Größenwahn der Politschranzen geht unser Geld drauf. Wie lange lassen wir uns das alles noch bieten? Reicht es noch immer nicht was diese Bande mit uns Sklaven macht?

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Re: Weitere Steuererhöhungen (RAUB!!!)

Beitragvon Bürger » 12.10.2018, 13:39

Rassist hat geschrieben:Merkel mit den Schranzen erneut beim Lügen erwischt. Die Bande ist jetzt komplett durchgedreht. Rekordsteuereinnahmen und noch mehr Steuererhöhungen. Die schwarze Null ist doch bereits im Plus, die Schuldenuhr läuft rückwärts. Und so viel kosten die von mir gehassten Goldstücke nun auch (noch) nicht, oder doch? Wo geht das uns geraubte Geld hin? Schulen und Straßen und Krankenhäuser hat ja der Geldsegen bisher wohl eher nicht getroffen. Rentner verarmen immer mehr. Eher für jeden Luxus & Größenwahn der Politschranzen geht unser Geld drauf. Wie lange lassen wir uns das alles noch bieten? Reicht es noch immer nicht was diese Bande mit uns Sklaven macht?

Gemeinsam dafür sorgen das die Bande keine Gelder aus uns geraubten s.g. Steuern mehr bekommt. Dann bricht dieser Betrugsstaat schnell zusammen und sämtliche Ratten verlassen die sinkende BRD.

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15-Jährige Fachkraft sticht mit Messer auf drei Menschen ein

Beitragvon Bürger » 12.10.2018, 13:42

Mannheim, Baden-Württemberg. Ein „15-Jähriger“ (Illegaler Drecksimport) hat in der Neckarstadt auf einen 18-Jährigen und zwei couragierte Passanten eingestochen. Der 18-Jährige wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Passanten erlitten Schnittverletzungen an Bauch und Oberschenkel. https://www.tag24.de/nachrichten/polize ... ich-816478

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Wie die Roma-Kanaken-Bande einen Krebskranken in die Armut trieb

Beitragvon Bürger » 12.10.2018, 13:43

Kaum hat der erste Strafprozess gegen einen mutmaßlichen Kopf eines weitverzweigten Roma-Betrüger-Netzwerks begonnen, da werden neue Vorwürfe gegen den Hauptangeklagten laut. Michael G. soll auch einen mit dem Tod kämpfenden Hausbesitzer völlig ausgenommen haben.
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 38402.html

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UN-Migrationspakt: Das Damoklesschwert schwebt über den Völkern Europas

Beitragvon Bürger » 12.10.2018, 13:45

Eher still und heimlich erwuchs ein Geschwür im Verborgen, welches nun erst Mitte 2018 in die breite Öffentlichkeit trat und das Wohl einer Vielzahl an Staaten bedroht. Die Rede ist vom „UN-Migrationspakt“ der am 11. Dezember 2018 in Marrakesch in Marokko von 192 Staaten unterzeichnet und damit verabschiedet werden soll.

Dieser Pakt birgt so ein Gefährdungspotenzial, dass man ihn zurecht als Damoklesschwert bezeichnen kann. Seit 2016 verhandelten die Abgesandten der UN Vollversammlung völlig unbehelligt von der Öffentlichkeit über diesen Pakt, der den „Migrationsfluss“ verbessern soll. Erst am 14. Juli 2018, nachdem die multilateralen Verhandlungen abgeschlossen waren, wurde von den ARD Tagesthemen darüber berichtet. Nun wurde es auch für die breite Masse offenkundig was die angeblichen „Volksvertreter“ hinter verschlossenen Türen für die Länder ausgehandelt hatten. Ein Pakt der es wahrlich in sich hat und volksverachtender nicht sein kann.

Weiterlesen hier
http://www.anonymousnews.ru/2018/10/11/ ... n-europas/

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Curio zerlegt den Islam

Beitragvon Berichterstatter » 13.10.2018, 10:58

Gottfried Curio hielt gestern eine brillante islamkritische Rede im Deutschen Bundestag. Die linksgrünen Kampfgeschwader toben und brüllen im Hintergrund. Zum Video http://www.politikversagen.net/curio-zerlegt-den-islam

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19-Jährige von Dunkelhäutigen im Bus begrapscht und verfolgt

Beitragvon Berichterstatter » 13.10.2018, 11:00

Darmstadt, Hessen. Eine 19-Jährige wurde am Dienstagabend im Bus von einem 30- bis 40-jährigen dunkelhäutigen Mann bereichert und begrapscht. Nach dem Aussteigen aus dem Bus verfolgte sie der Täter weiter. https://www.op-online.de/region/darmsta ... 18853.html

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Realsatire ? Oder Volksverdummung ?

Beitragvon Berichterstatter » 13.10.2018, 11:05

Weißer Ring macht AfD für möglichen Gewaltanstieg verantwortlich. Sind die geistig umnachtet?
Die Opferschutzorganisation Weißer Ring hat ihren Beschluß bekräftigt, keine Spenden der AfD anzunehmen. Die AfD schüre Ängste und schaffe Feindbilder, warnte der neue Bundesvorsitzende Jörg Ziercke. Dies könne zu mehr Gewaltopfern führen. Ist das ein schlechter Scherz, oder Volksverdummung? Für (Deutsche) Opfer sorgen einzig Merkels Lieblinge. Und dies im Minutentakt......
https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... twortlich/


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